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Vater, Sohn, Esel…

Ein Herr mit Mütze und Bart entscheidet eines Tages auf die Reise zu gehen und seinem kleinen Sohn die Welt zu zeigen. Sie packen sich Proviant ein und machen sich zusammen mit ihrem Esel auf den Weg, die Dörfer in der Umgebung zu besuchen. Sein Sohn bittet seinen Vater darum, auf den Esel zu steigen, er selber könne ja schließlich zu Fuß gehen. Mit einem Lächeln tut der Vater dies. Schon bald erreichen sie das erste Dorf und nähern sich dem kleinen Marktplatz, kaufen ein paar Äpfel und begeben sich in Richtung Ausgang des Dorfes, als dem Herren auffällt, dass er von den Menschen seltsame Blicke zugeworfen bekommt. “Schaut euch den an, sitzt selber auf dem Esel und lässt seinen kleinen Jungen zu Fuß laufen. Welcher Vater tut das seinem Kind an?” Schockiert und beschämt nimmt  er diese Worte auf und steigt am Ausgang des Dorfes ab und setzt nun seinen Sohn auf den Esel. Sie passieren das nächste Dorf, ” Schaut euch diesen unverschämten Bengel an, sitzt gemütlich auf dem Esel, wohingegen der Alte Vater laufen darf…” Mit knallrotem Gesicht verlassen sie auch dieses Dorf. Beim nächsten Dorf angelangt, sitzen nun Vater und Kind auf dem Esel. “Seht euch nur diese Unmenschen an…setzen sich zu Zweit auf den Esel und haben es noch dazu beladen, der Arme Esel kann einen Leid tun…”  “Jetzt reicht es!” Denkt der Alte Herr und sie begeben sich zum nächstgelegenen Dorf. Dieses Mal geht der kleine Junge zu Fuß und der Vater ebenfalls. Der Esel folgt ihnen in ihrer Mitte. Kurz nachdem sie das Dorf betreten hören Sie Gelächter:  ” Haha, seht euch nur diese Trottel an, haben einen Esel und anstatt es zu reiten, gehen sie zu Fuß…Haha…”

Dies ist eine im Orient sehr bekannte Geschichte… Was denkt ihr darüber? Könnt ihr eine “Moral der Geschichte” erkennen?

Von der Freiheit

Ja, wer kennt sie nicht. Die Freiheit. Die “Möglichkeit” ohne Zwänge über sich selbst und seiner Handlungen zu entscheiden.

Als Student habe ich zum Ersten mal wirkliche Autonomie erfahren dürfen. Raus aus dem Elternhaus, eigene Wohnung, eigene Entscheidungen. Die Freiheit, selbst mit ihr muss man lernen umzugehen. Man entscheidet selbsttändig, wann man aufsteht, isst, zur Uni geht, Einkäufe erledigt… und am wichtigsten für einen Studenten, wann man lernt…und…ob man überhaupt lernt. Denn in der Praxis ist diese Freiheit garnicht mal so einfach zu kontrollieren. Der Umgang mit ihr ist ein Kraftakt für sich. Wie oft wollte ich lernen, und habe es nicht gemacht? Wie oft kam ich zu spät zur Uni, oder blieb deswegen ganz zu Hause? Zu oft wie mir scheint, denn im 1. Semester hatte ich 4 Klausuren geplant, schaffte allerdings nur 3. Wollte dieses und jenes Lernen, schaffte nur die hälfte… Warum? Die Freiheit zu tun und zu lassen zu dürfen worauf man gerade Lust hat, ist einfach zu verlockend. Die Zeit vergeht schneller als man denkt. Aus einem kurzen “e-mails checken” kann ganz schnell Shoppen auf Amazon, oder Surfen auf neu Entdeckten Websites werden und ehe man sich versieht sind 3 Stunden vergangen… Was ist nun die Konsequenz? Zeitknappheit und die Frage: “Was hab ich die letzten 3 Stunden eigentlich gemacht…?” Diese bittere Erfahrung musste ich jetzt schon öfter machen. Was tun? In dieser “Zwanglosigkeit”, muss man sich im Endeffekt doch “Zwängen” aussetzen, nämlich die die man sich nun selbst macht, damit man überhaupt weiter kommen kann…Irgendwo ist es also nötig sich selbst Druck zu machen, wenn man Ziele hat und diese verfolgt…

Der Mensch ist nämlich bequem. Das habe ich an mir selber gemerkt. Wenn er sich also selber nicht motivieren und aufrappeln kann, wird man vor allem als Student nicht sehr weit kommen, bzw seeeeehr lange studieren. Wenn man das studieren nennen kann… Disziplin sollte man sich also versuchen so schnell es geht anzueignen. Ich ging jetzt vom Studentendasein aus, allerdings kann man es sicher auch auf andere Situationen beziehen.

Mein Fazit also: Freiheit ist wahrlich ein Segen, sofern man sie kontrollieren kann, andernfalls kann es sehr schnell zu einem Fluch werden…

Zitat des Tages!

Erfolg verführt.

Ehrgeiz verblendet.

Eitelkeit vernichtet.

Erkenntnis kann die Hölle sein.

Ich arbeite zurzeit an einem Aufsatz. Ich hoffe ihr freut euch darauf genau wie ich! Der Titel hört sich doch schonmal interessant an oder?

Wer keine oder wenig Verantwortung übernommen hat im Leben, der wird auch wenig Weitsichtigkeit besitzen.

Bekommt er dann Verantwortung, wird er erstmal sich selbst und seiner Umwelt schaden zufügen, ohne dass er es merkt. Denn Aufgrund seiner mangelnden Weitsichtigkeit wird er fehlerhafte Entscheidungen treffen!

Was tun? Jemand der unzuverlässig ist, dem gibt man auch keine große Verantwortung. Er sollte sich erstmal mit vielen kleinen Verantwortungen beweisen…

Nachdem er auf seinen eigenen Schultern erstmal gespürt hat, wie schwer Verantwortung auch mal wiegen kann, wird er automatisch in der Lage sein können, sein Handeln besser zu durchdenken, und Zukunftsorientiert seine Perspektive zu erweitern. Je mehr Verantwortung auf jemandes Schultern lastet, desto wichtiger wird sein Charakter(stärke)…

Zwei Wege

Im Leben kann man sich für 2 Wege entscheiden,dem falschen und dem richtigen.
Den falschen erkennt man an seiner einfachheit und deshalb ist er auch sehr verlockend.
Der richtige wird um einiges schwieriger sein und mit vielen Hindernissen und Steinen im Weg, aufgrund dessen erstmal abschreckend wirken.

Wenn du den falschen Weg wählst wirst du wahrscheinlich erst einmal gut vorwärts kommen und dich darüber freuen, aber am Ende, wird bestimmt einiges schief laufen.
Wenn du den richtigen Weg wählst, dann kann es sein, dass du erstmal viele Schwierigkeiten meistern, Hürden überwinden und Probleme lösen musst, aber hast du dies alles überstanden, gibt dir der Erfolg letztendlich Recht und du wirst dein Glück finden!

Zitat des Tages

“Der Mensch muss sich erst den Kopf stoßen, seine Unfähigkeit erkennen, um dann Allah in gewissen Punkten als einzige Macht anzuerkennen.”

Zitat des Tages

“Es liegt an uns, ob wir es schaffen, mit einem Lächeln sterben zu können.”


Zitat des Tages

“Ich glaube es gibt keine religiösen Gründe für Gewalt.
Gewalt hat immer politische, soziale, ökonomische Faktoren zur Ursache. Aber Religion ist wichtig, indem sie erklärt und rechtfertigt. Wer sich entscheidet eine politische oder soziale Sache mit Gewalt zu vertreten, weil andere Mittel nicht mehr helfen, braucht eine ideologische Rechtfertigung für das was er tut. Es gibt keine Ideologie für Gewalt, keine Religion für Terrorismus, Gewalt hat immer weltliche Gründe.”

Zurück zum Sinn

Zurück zum Sinn!

„Muslime allerorten, kehrt zurück zum Sinn!“

Die Ähnlichkeit ist gewollt, sie lehnt sich an den weltberühmten Aufruf Karl Marx` aus dem „Kommunistische Manifest“ (1848) an: „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“

Ein Aufruf meinerseits an die Umma, sich zu vereinigen, wäre ein Schuss in den Ofen, da „Umma“ der Name für die vereinten Muslime ist. Eine Einheit, die leider nur in der Theorie existiert.

Die Realität sieht ganz anders aus. Muslime in aller Welt sind gespalten in Länder, Nationen, Parteien, Rechtsschulen, Sekten, Gruppierungen, Vereinen u.a. Das von einer Einheit nicht die Rede sein kann, zeigt auch ihre Situation in aller Herren Länder, sie werden unterdrückt, bekriegt, ihre Länder werden besetzt, ihre Ressourcen ausgebeutet, ihre Rechte beschnitten, und als ob das nicht genug sei, sind sie zum globalen Feindbild ernannt, erkoren, erklärt. Ihren Werten wird kein Respekt gezollt, ihre Träger werden gedemütigt und wie Bürger zweiter Klasse behandelt.

Eine „Umma“, deren Mitglieder über 1,5 Milliarden zählen, würde sich das nicht gefallen lassen. Eine „Umma“, die einheitlich agiert, wäre nicht Opfer, sondern „Täter“, im Sinne von Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung, Souveränität und Unabhängigkeit.

Was ist die Ursache?

Zweifelsohne können wir die Ursache nicht auf einen Nenner reduzieren, doch um einen Beginn zu wagen, einen Ansatz zu tragen:

ein Hauptnenner ist die Entfremdung! Zu was? Zum Sinn ihrer/unserer Handlungen!

Die Entfremdung zum Sinn unserer Handlungen, die sich im oberflächlichen Umgang mit dem Islam zeigt. Auf die Frage, was uns das Wichtigste in unserem Leben ist, die wichtigste Person, die wichtigste Sache, antworten wir in folgender Reihenfolge: „Allah, Allahs Gesandter Muhammed (F. u. S.), der Islam.“ Ist diese Behauptung in uns, unserem Alltag und unseren Taten nachweisbar?

Gehen wir folgende Ebenen durch:

1. Das Wissen

Wie gut kennen wir Allah? Was will Er? Was erwartet uns wann?
Um zu behaupten, dass man ihn gut kennt, müsste man den Qur`an gut kennen. Da taucht schon das erste Problem auf.
Denn ist unsere Beschäftigung mit dem Qur`an nicht auf das Rezitieren beschränkt? Während das Rezitieren mittlerweile zu einer Kunst aufgestiegen ist, ist das Rezitieren desselben auf möglichst hohe Wiederholungsraten ausgerichtet.
Fragen wir uns ernsthaft: Was ist der Qur`an und welchen Sinn/Zweck verfolgt er?

Welche Absicht er (Qur`an) verfolgt, soll Allah uns selbst mitteilen:
Sad (3) 29: „Der Koran ist ein segensreiches Buch, das Wir dir herabgesandt haben und über dessen Verse sie nachdenken müssen. Alle Menschen mit Verstand sollen sich durch ihn ermahnen lassen.“
Er ist das Wort/die Botschaft Allahs und will verstanden und umgesetzt werden. Doch wieviel verstehen wir davon, wieviel Mühe nehmen wir auf uns, um ihn zu verstehen, wieviel Zeit erübrigen wir dafür?
Wie ist die Antwort ausgefallen? Also kann man getrost sagen, dass unsere gewönliche Umgangsweise den Sinn seiner Sendung wohl verfehlt.

(Bitte, um Missverständnissen vorzubeugen, ich lehne diese nicht ab, möchte jedoch darauf hinweisen, dass sowohl Rezitation als auch die Wiederholrate/Frequenz Mittel sind, die dem Ziel „Verstehen und Realisieren“ dienen und ihm untergeordnet sind. In diesem Sinn sind sie ganz und gar unverzichtbar.)

2. Der Alltag

Was beschäftigt uns die meiste Zeit über?
Welchen Themen widmen wir unsere Aufmerksamkeit, welchen Hobbys unsere Freizeit, welchen Möglichkeiten unser Potenzial?
Welche und wessen Sorgen bekümmern uns und welche Ereignisse interessieren uns, erfreuen uns?
Was sind unsere Prioritäten tatsächlich?
Welchen Sinn verfolgen wir mit unseren Gottesdiensten, welche Funktion soll beispielsweise das Gebet/Salah erfüllen?

Lassen wir erneut Den Gebieter seinen Sinn bekunden:
Spinne (29) 45: „Lies, was dir von der Schrift (als Offenbarung) eingegeben worden ist! Und verrichte das Gebet! Das Gebet verbietet (zu tun), was abscheulich und verwerflich ist. Und sich Allahs zu erinnern, ist gewiß das Höchste. Und Allah weiß, was ihr tut.“
Doch wie sieht es bei uns aus? Ehrliche Antwort? (Haben wir denn eine andere Wahl?)
Unser Gebet ist zu einer rituellen Form verkommen, das zur gegebenen Zeit und in der entsprechenden Form verrichtet wird, ohne Inhalt, ohne Verständnis, ohne Seele und damit ohne Sinn.
Dabei warnen uns diese Verse in Ma`un (107) 4-6: „Wehe denjenigen Betenden, die (den Sinn) ihres Gebets nicht achten, die (nur dabei) gesehen werden wollen..“ Wir zeigen Allah – (eudhubillah): „Hier schau, wie Du wünschst verrichte ich das Gebet, siehst du? Damit halte ich meinen Teil der Abmachung ein!“
Und in der Tat, es bleibt bei der Schau. Statt dass das Gebet und die in ihm rezitierten Verse uns an unsere Aufgabe, den Tod, die Abrechnung, die Belohnung/die Strafe, unsere Verantwortung Allah, uns selbst und unseren Mitmenschen gegenüber erinnert, führt das eben verrichtete Gebet eine selbsttrügerische Zufriedenheit herbei. Dann denken wir, dass wir unserer Pflicht genüge getan haben und wenden uns unbemerkt von Allah ab und der Welt und ihren Verführungen zu.
Ist das der Sinn des Salahs/Gebets, dass Zufriedenheit uns beschleicht, und wir damit vergessen, wie nah uns in Wirklichkeit der Tod ist und damit einhergehend die Abrechnung für ein verantwortungsvolles bzw. –loses Leben. Lasst uns eiligst zur Besinnung kommen, liebe Geschwister.

Das Gebet ist
eine Motivation, Vollgas zu geben in der Hingabe zu Allah,
eine Erinnerung, was schleunigst getan werden muss, was unterlassen werden soll,
eine Medizin, die unser Bewusstsein am Leben und unsere Verantwortung aufrecht erhält,
ein Wecker, der unser Gedächtnis auffrischt und Vergessenheit vorbeugt,
ein Gefährt, das uns auf dem rechten Weg hält, um die Zeit zwischen den zwei Gebeten sinnvoll und sinngemäß zu nutzen,
nicht nur wichtig, es ist überlebenswichtig.
Denn letztgenannte Verse ermahnen uns, dass das Gebet nicht ausreicht, wenn er uns nicht zu einem edlen Charakter und guten Taten leitet. Schließlich enden die Verse mit einer mit dem Gebet nicht zu vereinbarenden Haltung: „..und die Hilfeleistung verweigern!“

3. Die Orientierung

„Der mir liebste und teuerste Mensch ist zweifellos Allahs Gesandter Muhammed (F. u. S.)!“ So oder ähnlich klingen die Liebesbekundungen. Als Beweis dieser Liebe folgt dann der Ausspruch voller Inbrunst und Ehrerbietung: „Allahumma salli ala Muhammed!“ o.ä. Und danach…
….
….
Und danach kommt leider nicht mehr viel.
Ein Lippenbekenntnis? Mehr nicht?… Ich fürchte, ja.
Fangen wir von vorne an. Welche Funktion erfüllt (Achtung! Zeitform:Präsens!) der Prophet, welchem Sinn dient er? Allahs Worte klären uns sofort auf:
Die Verbündeten (33) 21: „Im Gesandten Allahs habt ihr doch ein schönes Beispiel/Vorbild –für alle, die auf Allah hoffen und sich auf den jüngsten Tag gefaßt machen und unablässig Allahs gedenken.“
Es ist eindeutig: Er ist nicht ein Vorbild, er ist Das Vorbild!

Lippenbekenntnisse ade, Taten müssen her.

Im Klartext, wir müssen seine Vorbildlichkeit wiederholen. Das ist aber erst möglich, wenn man ihn kennt. Damit wären wir wieder bei Punkt 1 angelangt.

Wir lesen Zeitung, Zeitschriften, Nachrichten im Internet, Bücher aller Art, aber wie viele von uns lesen seine Biographie?
Und diejenigen, die ihn lesen?
Stop! Nicht um des Lesens willen. Eine reine Absicht ist mehr als willkommen, aber eine hohle, leere, inhaltlose, seelenlose, ziellose, sinnlose Absicht fehl am Platze!

Wie viele von uns/der Umma, befassen sich mit seiner Biographie, seiner Lebensgeschichte

um ihn kennenzulernen?
ihn zu verstehen?
seine Beweggründe nachzuvollziehen?
seine Denk- und Betrachtungsweise zu erlangen?
so zu handeln, zu denken, zu reden, zu opfern, zu helfen, zu kämpfen, zu vergeben wie er?
Allah zu dienen, wie er?

Wie sehr sind wir doch vom Ziel abgekommen! Wir haben aufgehört, den Sinn unserer Handlungen, Gottesdienste, unserer Lebensweise zu erörtern und zu hinterfragen.
Aufgehört, überhaupt zu fragen. Reine Konsumenten sind wir geworden, die alles hinnehmen, was uns vorgelegt wird, selbst das Denken und Entscheiden haben wir anderen überlassen.

Wir haben uns festgebissen an den Formen, wir haben jeden Ansatz ritualisiert, den Sinn verdrängt, und das rächt sich. Unsere Jugend erstickt an Formen und Formalitäten. Alle, Muslime als auch Nicht-Muslime verzagen (verzweifeln), wenn ihnen fern von Sinn und Zweck Formen und Rituale als Antwort auf ihre dringlichsten Fragen dargeboten werden.

Wir werden erst eine Umma werden, wenn wir den Islam – seine Formen, Rituale, Inhalte und Ziele als Ganzes in ihrem Sinnzusammenhang begreifen.

Dazu müssen wir uns ernsthaft, aufrichtig und konsequent mit dem Islam auseinandersetzen.

Dann erst werden wir innere Zufriedenheit, Selbstbewußtsein, Ummabewußtsein erlangen, Glück sowohl im Diesseits als auch im Jenseits erfahren.

Wenn wir aber bei einer Handlung/Tat den Sinn nicht berücksichtigen, dann wird der gewünschte/beabsichtigte Effekt nicht eintreten. Damit wäre das Ziel verfehlt bzw. nicht erreicht und die Aktion gescheitert.

Zurück zum Sinn?

Das macht Sinn.

 

Abdullah K.

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